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    Kurier (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    In Topform zeigte sich das Orchester der Volksoper unter Lorenz C. Aichner...

...ein locker-flockiger Musiktheaterabend zum Wohlfühlen...

 
     
  APA (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    ...ergibt zusammen mit Porters Klassikern (…) und einem sehr souveränen Orchester unter der Leitung von Lorenz C. Aichner einen vergnüglichen, runden Abend.  
     
  OÖ Nachrichten (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    Das Orchester unter Lorenz C. Aichner läßt Porters Hadern swingen und walzen, Chor und Tänzer reißt es mit. Wunderbar...  
     
  Kronenzeitung (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    Lorenz C. Aichner debütiert am Pult des Volksopernorchesters, das Cole Porters Sound aufblühen läßt – etwa in der Begleitung der bravourösen Schmusenummern.  
     
  Österreich (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    Lorenz C. Aichner dirigiert Porters mondäne Show-Musik mit den süßen Streichern, den gestopften Trompeten und den näselnden Saxophonen mit Tempo und Drive.  
     
  Der neue Merker (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    ...und als weitere Krönung die neue Orchestrierung von Don Sebesky, die unter dem Dirigat von Lorenz C. Aichner ein musikalisches Feuerwerk, vermischt mit amerikanischen Soundtracks, die musikalischen Highlights zum Erklingen brachte.

...ein Musicalklassiker, der endlich entstaubt und neu aus der Taufe gehoben wurde...

...eine Produktion auf höchstem internationalem Niveau...

Dirigent Lorenz C. Aichner gelingt es dabei, allen Schmiß, den Schwung, die ganze Dynamik auf die Solisten, das Ballett und den Chor zu übertragen.

Die Volksoper bietet (…) eine Alternative zur ohnedies sehr reichhaltigen Wiener Musicalszene an.

 
     
  Der Standard (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    Das Orchester bewährt sich unter Dirigent Lorenz C. Aichner mit Schmiß...  
     
  Wiener Zeitung (10/2012): C.Porter: „Kiss me, Kate“  
    ...das bestens disponierte, kraftvolle Volksopernorchester...

Dirigent Lorenz C. Aichner hatte das gesamte Ensemble unter Kontrolle...

 
     
  Frankenpost (04/2012): Rodgers/Hammerstein: „The King and I“  
      ...Schwingende Westmusik...
Ein Hörstück ist das Schaustück auch. Dafür sorgt Dirigent Lorenz C. Aichner im Graben, indem er mit den Hofer Symphonikern Richard Rodgers' Partitur ohrenfreundlich ummünzt in ein Gemisch aus gemütvoll bis übermütig schwingender Westmusik und eingestreuten Fernost-Folklore-Klischees, vielfältig im Hell-Dunkel-Kolorit und in den Geschmacksgraden zwischen Herz und Schmerz.
 
       
  Frankenpost (03/2012): Hofer Symphoniker, 7.Abo-Konzert  
    ...Komödianten und Tänzer: "Masques et bergamasques"... Unternehmungslustig und graziös eröffneten die Hofer Symphoniker mit der Suite daraus das siebte Abonnementkonzert im Theater. Schon in diesem Auftakt drückte sich der feine Geist aus, dem alle Werke des Abends zuneigten.
"Klassizistisch" klein besetzt, mithin im Ton zwanglos innig, stellt das Orchester den elegant diesseitigen Sinnendrang der Luxuswelt und ihre - im Menuett - wohlgemute Festlichkeit einem heftigeren Begehren gegenüber, wie es sich in der Gavotte kundtut.
Das Wechselspiel zu Ende führend, schlägt Dirigent Lorenz C. Aichner im "Pastorale" einen sozusagen ländlich-sittlichen Ton der Entsagung an: ein Abschiednehmen in nobler Melancholie.

..."Ihr Lied", heißt es bei Verlaine, "mischt sich mit dem Mondlicht, traurig und schön". In jenes clair de lune taucht der Dirigent später wichtige Teile von Wolfgang Amadeus Mozarts "Linzer Symphonie". In der gravitätischen Einleitung verzichten die Streicher auf Vibrato, was ihr Schwersinn verleiht und die Heiterkeit des C-Dur-Werks insgesamt von vornherein abschattiert. Straff und vorausschauend leitet Aichner, von Haus aus Erster Kapellmeister des Theaters, die Musiker, mit Überblick übers Ganze und Einblick in die Details. Die arbeitet er in klar gegliederten Phrasen heraus, in zündenden Aufschwüngen und abgefederten Schlüssen.
Fesselnd dosiert er die wechselnden Lautstärken und Klanggewichte, wobei die Holzbläser erfreulich deutlich zum Zug kommen. Mit Tutti-Feuer führt Aichner die Symphonie schneidig durchs Finale. Stets aber nimmt er auch jene Takte ernst, in denen sich überraschend Skepsis und Verzagtheit melden; zumal im zweiten Satz: Darin teilt sich die schüchterne Zurückhaltung einer schönen Seele mit.

 
       
  Frankenpost (10/2011): F.Wildhorn: „Jekyll&Hyde“  
    ...Sicher und mit feiner Hand führt Lorenz C. Aichner als souveräner musikalischer Leiter die Sänger und die Hofer Symphoniker aus dem Graben heraus durch die abwechslungsreiche Musical-Partitur. Das Orchester unterstützt die verschiedenen Charaktere und ihre Entwicklungsstadien und unterstreicht die sich steigernde Dramatik der Handlung.  
       
  Opernnetz.de (03/2011): R.Baumgartner: „Hoffmanns Welt“ (UA)  
    ...Lorenz C. Aichner ist mit intensiv stimulierendem Dirigat ein engagierter Interpret dieser „hörerfreundlichen“ Konzeption, leitet die Hofer Symphoniker zu transparentem Spiel, gibt den Instrumentengruppen und den Einzel-Instrumenten (Harfe, Oboe, Trompete) Gelegenheit zu individuell-prononciertem Spiel. Der Komponist kann sich keinen besseren Akteur für die Intentionen seiner Musik wünschen!

...Lorenz C. Aichner holte mit den gut disponierten Hofer Symphonikern aus der Partitur bisweilen mehr raus als drin ist - wahrlich kein Fehler.

 
       
  Frankenpost (11/2010): L.Bernstein: „West Side Story“  
    ...Großen Anteil daran hat Bernsteins Musik, die Lorenz C. Aichner und die Hofer Symphoniker mit viel Herz und Freude sowie Gespür für Rhythmus und Temperament interpretieren. In den Liebesszenen kann die Musik überaus zart werden und den Schritt zum Kitsch, etwa in einem zuckersüßen Cello-Solo, gerade noch vermeiden; umso heißblütiger treibt sie das Geschehen bei den furiosen Tanzszenen voran; ganz zu schweigen von den Welthits wie "Maria", "Tonight" und "Somewhere".  
       
  Der Opernfreund (11/2010): L.Bernstein: „West Side Story“  
    ...Broadway an der Saale...
...Fast ist es müßig eine Kritik über eine Musicalproduktion in Hof zu schreiben. Soweit das Grundgerüst der Inszenierung. Die Hofer Symphoniker kamen erwartungsgemäß hervorragend mit der jazzigen, nicht unkomplizierten Partitur von Leonard Bernstein zurecht. Lorenz C. Aichner leitet spannungsvoll, treibend, schier atemlos und bei den entsprechenden Musiknummern zart und lyrisch, durch den Abend. Das Ganze ist, wie so oft aber mehr als die Summe seiner Einzelteile. Das Hofer Ensemble, die Symphoniker, die Werkstätten bewiesen mit dieser Einstudierung wieder einmal, auf welch hohem Niveau die deutschen Stadttheater sind.
 
       
  Frankenpost (04/2010): Frederick Loewe: „My Fair Lady“  
    ... Das Publikum im Theater Hof feiert das Musical „My Fair Lady“
... Frei von der Leber weg spricht das Orchester mit. Lorenz C. Aichner läßt die Blechbläser der Hofer Symphoniker gern aufstrahlen und -trumpfen und setzt das Schlagzeug wie in einer Showband ein. Frechen Gossenjargon beherrschen die Instrumentalisten ebenso wie das operettenhafte Werben weicher Streicher-Gefühligkeit. Immer zündend macht sich die Musik vernehmlich, oft laut, nicht lärmend: Auch die Feinheiten der fabelhaften Partitur bekommen ihr Recht.
 
         
    Der Opernfreund (04/2010): Frederick Loewe: „My Fair Lady“
 
      ...Es war eine Veranstaltung, wie aus dem Lehrbuch. Karsten Jesgarz und Lorenz C. Aichner zeigten der Welt mal wieder, das Franken sich langsam zum Musicalstützpunkt in Deutschland entwickelt. Und das ohne superdooper, extrem hochgehypte Großveranstaltungen, für die extra ein neues Haus gebaut werden muss. My fair Lady, unter den „klassischen“ Musicals vielleicht das bekannteste, begeisterte das gesamte Auditorium, was nicht nur den flott beschwingt spielenden Hofer Symphonikern oder der, voll hintergründigen Charme sprühenden, Regie zu verdanken ist. Ein geschlossen gutes Ensemble, ein sanges- und spielfreudiger Chor, wie nicht anders zu erwarten aufs Beste geführt von Michel Roberge, eine Balletttruppe die alles gab, ja, auch die Statisterie muss gelobt werden. Also, alles in allem ein Gesamtkunstwerk.  
         
    Frankenpost (12/2009): Johann Strauß: „Der Zigeunerbaron“
 
      ... Nein, bei den sozialen Außenseitern fühlt sich Zigeunerbaron Barinkay besser aufgehoben - das verraten ihm schon die Hofer Symphoniker von der Ouvertüre an. Lorenz C. Aichner achtet mit dem Orchester vorsichtig auf Differenzierung in Koloristik und Klangstärken, was während empfindsamer Passagen gelegentlich zu Blässen führt; dort aber, wo der Dirigent die Ungarn- und Zigeunerklischees der Partitur herzhaft bedient, klingt die Musik mit Verve und Funkeln auf.  
         
    Erlanger Nachrichten (12/2009): Johann Strauß: „Der Zigeunerbaron“
 
      ... Die penibel und inspiriert aufspielenden Hofer Symphoniker, unter der Leitung von Lorenz C. Aichner ...
... Bravo-Rufe und begeisterter Applaus für viel Unbeschwertheit.
 
         
    Der Opernfreund (12/2009): Johann Strauß: „Der Zigeunerbaron“  
      ... Der junge Lorenz C. Aichner hat die Partitur genau studiert. Seine Tempi und seine Dynamik werden klug und sängergerecht eingesetzt. Die Hofer Symphoniker spielen genau nach seinen Vorgaben. Nichts störendes, nichts irritierendes erklang aus dem Graben.  
         
    Frankenpost (11/2009): Andrew Lloyd Webber: „Evita“  
      ... Die Hofer Symphoniker unter Leitung von Lorenz C. Aichner ... verstehen es auch mit anderen Rhythmen wie Samba und Rumba die südamerikanische Lebensfreude aufflackern zu lassen ...  
         
    Der Opernfreund (11/2009): Andrew Lloyd Webber: „Evita“
 
      ... es begann wie immer: Eine flimmrige Filmschmonzette lief, der Tod von Evita Peròn wurde verkündet und dann kam es: Lorenz C. Aichner legte das Tempo fest. Kein falscher Pathos, keine opernhaften Allüren, sondern man wußte gleich, heute ist es anders. Und das blieb den ganzen Abend so. Die Hofer Symphoniker musizierten mit Druck, oder wie es heute heißt, voll fett. ... Fazit: Evita in Hof lohnt sich, sowohl szenisch, aber vor allen Dingen musikalisch. Unter Aichner verlor Lloyd Webber den angestaubten Pathos ... Für den Musicalfreund ... lohnt sich der Weg in die oberfränkische Provinz.  
         
    Der Opernfreund (06/2009): G.Donizetti: „Don Pasquale“
 
      ... Das es dennoch zum erfreulichen Abend wurde, lag an der ausgeklügelten Personenregie, dem einfachen aber stimmigen Bühnenbild von Anne Weiler, den schönen 50er Jahre Kostümen von Barbara Schwarzenberger und natürlich an dem Sägerensemble, dem Chor und den sensationell spielenden Hofer Symphonikern unter Lorenz C. Aichner.  
         
    Selber Tagblatt (06/2009): G.Donizetti: „Don Pasquale“
 
      ... Der Hauch des 18.Jahrhunderts liegt über der Musik, deren Leichtigkeit und Anmut Dirigent Lorenz C. Aichner und die Hofer Symphoniker genüsslich ausgekostet haben.  
         
    Der Opernfreund (01/2009):
I.Stravinsky: „Die Geschichte vom Soldaten“ /C.Jost: „Death knocks“
 
      ... Unter der musikalischen Leitung von Lorenz C. Aichner spielten Instrumentalisten der „Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar“ die rhythmisch geprägten Melodiebögen Strawinskys in einer mehr als wünschenswerten Präzision. Der erste Teil des Abends endete mit großem Applaus und ließ auf die zweite Oper hoffen.
... Auch in diesem modernen Stück („Death knocks“) überzeugten das Orchester und sein musikalischer Leiter durch exaktes Spiel und Timing.
 
         
    Frankenpost (01/2009):
I.Stravinsky: „Die Geschichte vom Soldaten“ /C.Jost: „Death knocks“
 
      ... Weil’s keine Oper ist, reicht Minimalmusik: Neben dem Bühnenpodium umreißen wenige Streicher, Bläser und ein Perkussionist aus der Weimarer Franz-Liszt-Hochschule die szenische Ballade mit den holzschnittartigen Rhythmus- und Klangkonturen einer Bänkel-Moritat. Angemessen vierschrötig, absichtsvoll unromantisch, schon gar nicht psychologisch lässt Lorenz C. Aichner das Septett aufspielen  
         
    Saale Zeitung (05/2009) / Main Post (05/2009): Johann Strauß: „Eine Nacht in Venedig“  
      ... Auch musikalisch ließ die Aufführung keine Wünsche offen, denn im Orchestergraben saß eine kleine Besetzung der Hofer Symphoniker (Leitung: Lorenz C. Aichner) und auf der Bühne standen ausgezeichnete Sänger. ... Daß die Musik von Johann Strauß, die spritzigen Polkas und mitreißenden Walzer und -lieder ... ihr Übriges taten, um die Zuschauer von ihren sitzen zu reißen, war zu erwarten. Und dennoch war es die beste Aufführung dieser Operette der letzten Jahre in Bad Kissingen.  
         
    Frankenpost (12/2008): Johann Strauß: „Eine Nacht in Venedig“  
      ... Johann Strauß’ populäres Werk kann als Musterbeispiel für die Nichtigkeit eines Operettenstoffes dienen. Aber angenehme Melodien birgt es, und Lorenz C. Aichner, neu am Dirigentenpult, findet einen Ton, der sich der durchfeuchteten Szenerie anpasst: Flüssig lässt er die Symphoniker musizieren, gefällig tänzerisch und bunt bewegt, auch sentimental, auch schmissig. An ihm liegt’s nicht, wenn sich die Singenden zwar stimmlich, aber kaum rhetorisch verständlich machen.  
         
    Das Opernglas (11/2007): F.Testi: „Mariana Pineda“/“La Brocca Rotta“  
      ... Kapellmeister Lorenz Aichner führte das aufmerksam spielende Philharmonische Orchester mit sicherer Hand, achtete dabei auf die notwendige Klangbalance und erwies sich zudem als vorzüglicher Sängerbegleiter.  
         
    Orpheus (11/12 – 2007): F.Testi: „Mariana Pineda“/“La Brocca Rotta“
 
      ... Literaturopern in Erfurt: Im kammermusikalisch besetzten Orchester, das von Lorenz Aichner umsichtig und kompetent geleitet wird, ist dem Klavier eine wichtige Funktion zugeordnet... Das Philharmonische Orchester Erfurt findet sich unter Lorenz Aichner bewundernswert in dieses musikalische Idiom und sorgt für eine zündende, mitreißende Wiedergabe.  
         
    Magazine Opéra (12/2007): F.Testi: „Mariana Pineda“/“La Brocca Rotta“  
      ... Le jeune chef Lorenz Aichner dirige avec fougue l'Orchestre Philharmonique d'Erfurt, pour cette première qui augure bien de la suite de la saison.  
         
    Thüringer Allgemeine (09/2007): F.Testi: „Mariana Pineda“/“La Brocca Rotta“  
      Neue Oper Erfurt:
Starker Spielzeitauftakt mit Flavio Testis Doppelpremiere
... Das Philharmonische Orchester meisterte unter Leitung von Lorenz Aichner die stark solistisch angelegte Partitur bravourös und erntete viel Beifall vom Premierenpublikum ... Lorenz Aichner hat mit dem Orchester beide Werke wohl ganz im Sinne des Komponisten umsetzen können.
 
         
    Deutschlandradio Kultur (8. September 2007): F.Testi: „Mariana Pineda“/“La Brocca Rotta“  
      ... F. Testis „Mariana Pineda“ (UA) und „Der zerbrochene Krug“ in Erfurt ... doch überzeugt neben dem Bühnenbild die sehr solide Arbeit des Orchesters unter Leitung von Lorenz Aichner, des Ensembles und die traditionalistische, opernhafte, durchaus geschmackvolle Musik ...  
         
    Hello Article Free Articles: F.Testi: „Mariana Pineda“/“La Brocca Rotta“  
      ... Für die souveräne musikalische Leitung war Lorenz Aichner verantwortlich. Der vielversprechende junge Künstler wechselt nach dieser Spielzeit an die Hamburgische Staatsoper.  
         
    Thüringer Landeszeitung (05/2005): A.Bruneau: „Messidor“
 
      ... Alfred Bruneaus Oper „Messidor“ wieder entdeckt ... unter Leitung von Lorenz Aichner mit ausgeprägtem Klangbewusstsein und vor allem mit lyrischer Intensität bestens erfüllt...  
         
    Thüringer Allgemeine (05/2005): A.Bruneau: „Messidor“  
      ... Eine Entdeckung: Bruneaus „Messisdor“ erhält viel Beifall als konzertante Oper...
...Trotz des großen Orchesterapparates ist es eben immer noch eine Oper, die den Sängern sehr entgegenkommt. Lorenz Aichner lotete die farbenreiche und vorzüglich instrumentierte Partitur bemerkenswert gut aus und vermochte es, seine Intentionen überzeugend umzusetzen. Zu dem grandios aufspielenden Philharmonischen Orchester gab es ein vorzügliches Sängerensemble...
 
         
    Forum der Bayerischen Staatsoper (05/2005): A.Bruneau: „Messidor“  
      ... Zu Bruneaus Oper „Messidor“ konzertant in Erfurt: Chor und Orchester des Erfurter Hauses waren bestens disponiert und der junge Dirigent Lorenz Aichner (Jahrgang 1977) verstand es trefflich, die Balance mit den Sängern zu halten. Ihm glückte ein großer Spannungsbogen, der das Werk von den anfänglichen, naturalistischen Farbkombinationen bis hin zur Orchester- und Chor-Apotheose des Schlusses führte. Zarte, filigrane Passagen gelangen ebenso überzeugend, wie die des lyrischen Liebesduettes oder das groß angelegte, bemerkenswerte Streichercrescendo im Vorspiel zum zweiten Akt. Aichner erlagt nicht dem Klangrausch, der schnell in Kitsch und Oberflächlichkeit abdriften könnte, sondern bewahrte stets den emotionalen Überblick und gliederte in (für das Ohr) übersichtliche Strukturen.  
         
    Orpheus (07/2005): A.Bruneau: „Messidor“  
      ... denn die Gewalt der Musik, die schiere Wucht des Klanges schreit natürlich nach einem großen (Wagner-)Orchester, wie es hier das Philharmonische Orchester Erfurt unter dem alle Hürden mit Elan nehmenden Lorenz Aichner mit Bravour schaffte ...
...eine so hundertprozentig stimmige Besetzung und eine so eindringlich musikalische Wirkung!
 
         
    Thüringer Landeszeitung (03/2005): A.Bruneau: „Messidor“
 
      ... Liederabend im Theater Erfurt ... Begleiter Lorenz Aichner unterstützte, die sausenden Lüfte mit 1000 Tasten bewegend, nach besten pianistischen Kräften ...  
         
    Thüringer Allgemeine (04/2004): A.Bruneau: „Messidor“  
      Oper am Klavier: „Chopin“ von G. Orefice (Theater Erfurt). Pianist Lorenz Aichner spielte Chopin, wie man ihn hören möchte: nuanciert bis zu Filigranen, zugleich vorwärtsdrängend und mitreißend.  
         
    Wiener Zeitung (06/2003): A.Bruneau: „Messidor“  
      RSO Wien :
... Lorenz Aichner dirigierte umsichtig und sorgte für geschlossene
 
         
    Thüringer Allgemeine (03/2003): A.Bruneau: „Messidor“  
      Oper am Klavier: „Die Opernprobe oder Die vornehmen Dilettanten“ von Lortzing. Pianist Lorenz Aichner brachte den Schwung der Opernmelodien sehr gut zur Geltung und interagierte humorvoll mit „Probenleiterin“ Hannchen ...  
         
    Thüringer Allgemeine (03/2003): A.Bruneau: „Messidor“
 
      Sinfonie von Leonard Bernstein für Klavier und Orchester: Darin brillierte der Kapellmeister des Erfurter Theaters – Lorenz Aichner – am Klavier. Er spielte sich mit makelloser Technik und süffisantem Leggiero in die Herzen des Publikums. Ein grandioser Feuersturm wurde gemeinsam mit dem Orchester entfacht ...